DIE TIERTHERAPEUTIN
| Tiertherapie |
| Verhaltenstherapie |
| Profil |
| Fallbeispiele Katzen |
| Fallbeispiele Hunde |
| Leistungen |
| Checklisten |
| Vermittlung |
| Preise |
| Presse |
| Kontakt |
| Links |
| Impressum |
FALLBEISPIELE Katzen

SOZIALVERHALTEN
Kater Nero,ein ca. 6-jähriger EKH-Kater, verlor durch eine tückische Krankheit seine Gefährtin, mit der er bisher zusammenlebte und zu der er einen sehr starken Bezug hatte. Aus Angst, Nero könnte das Alleinsein nicht ertragen und sich sogar aus seinem Zuhause zurückziehen, holten die Tierhalter eine neue Gefährtin aus dem Tierheim. Sie ahnten dabei nicht, dass dies wahrscheinlich zu einem viel zu frühen Zeitpunkt geschah, denn Nero hatte die Trauer um die bisherige Katze noch nicht verarbeitet. Deshalb gab es beim Zusammentreffen mit Katze Lina gar keine positiven Erfahrungen. Kater Nero wies die ca. 3-jährge Lina, obwohl sie so gerne mit ihm spielen und kuscheln wollte, immer wieder klar zurück. Die Besitzer waren verzweifelt, wollten sie doch ihrem Kater Nero eigentlich mit der neuen Katze etwas Gutes tun und ebenfall Lina ein gutes Zuhause geben. Lina aber gleich wieder zurückzubringen, kam für die engagierten Tierhalter auch nicht in Frage und so holten sie sich Rat ein. Es war sehr, sehr viel Geduld angebracht! Diverse und gut abgestimmte Maßnahmen halfen, dass die beiden Tiere sich doch noch akzeptierten. Der anfängliche Zweifel der Besitzer schwand mit der Zeit und sie brachten es mit viel Einsatz und mit dem Anwenden der Empfehlungen soweit, dass beide Tiere nicht nur freundlich miteinander umgehen, sondern auch gemeinsam spielen und den Garten erkunden.
PFLEGE
Die Besitzerin von Sophie ist eine erfahrene Katzenhalterin. Deswegen bat sie auch der Katzenschutzverein, Sophie bei sich aufzunehmen. Sophie war zu dieser Zeit eine ca. acht Jahre alte Katze, die halb verwildert auf der Strasse aufgelesen wurde. Sophie fühlte sich im Tierheim gar nicht wohl. Erst einige Zeit später in ihrem jetzigen Zuhause wurde festgestellt, dass Sophie taub ist, zudem leidet sie an Diabetes. Ihr schwerer, mühsamer Gang ist schon eine Spätfolge der Stoffwechselerkrankung. Nun war klar, warum Sophie zunächst als „schwierig“ galt. Für die neue Besitzerin war dies alles kein Grund, Sophie wieder zurückzugeben. Mit sehr viel Engagement und Zuversicht lernte die allein stehende Dame, wie man all diese Erkrankungen behandelt. Sie holte sich ebenfalls Rat, wie man am besten die Umgebung von chronisch kranken Katzen einrichtet und was man darüber hinaus noch alles beachten muss. Sophie darf nun ein erstklassiges Zuhause genießen, wo es ihr an nichts fehlt. Sophie und ihre Besitzerin sind ein perfektes Team und inzwischen fast unzertrennlich geworden. Sophie zeigt ihren Dank durch große Anhänglichkeit und Zuneigung. Ich habe große Freude daran und das Glück, die beiden seit vielen Jahren mit meiner Beratung begleiten zu dürfen.


Die nachfolgenden Darstellungen und Photos wurden nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Tierhalter veröffentlicht!
UNSAUBERKEIT:
Seit August 2005 befindet sich das Geschwisterpärchen Jamie und Jenna bei ihrer Familie. Jamie leidet an einer Autoimmunkrankheit. Es ist nicht bekannt, ob die beiden Tiere schon acht Wochen alt waren, als sie in die Familie kamen. Beide Katzen sind kastriert und von europäischer Kurzhaarrasse. Gleich zu Beginn waren beide Katzen unsauber und hatten in der Wohnung an verschiedenen Stellen uriniert und defäkiert. Nach ein paar Wochen hatte die Familie dies im Griff. Die beiden Katzen sind Freigänger und bleiben aber bei schlechten Wetter lieber im Haus. Seit etwa August 2006 bestand nun eine Unsauberkeit durch die weibliche Katze Jenna. Die Familie ergriff bereits mehrere Maßnahmen, um die Unsauberkeit wieder zu abzustellen. Dies blieb zunächst ohne Erfolg. Allein durch unermüdlich wiederholte Maßnahmen der Familie und mit sehr viel Geduld und Verständnis für die Tiere konnte das richtige Umfeld für Jenna nun doch noch geschaffen werden, und Jenna benutzt nun wieder vorbehaltlos ihre Katzentoilette.
UNSAUBERKEIT:
May, eine dreijährige Hauskatze lebt mit zwei älteren Siamkatzen zusammen bei ihrer Familie im Haus. May wurde sehr jung aus einer schlechten Haltung herausgeholt und von ihrer heutigen Besitzerin aufgezogen. Deshalb hat May ein ganz besonders intensives Verhältnis zur ihrem Frauchen. Vor 5 Monaten kam nun Familienzuwachs hinzu und May drückte ihre Eifersucht auf das Baby durch Unsauberkeit aus. Die neue anstrengende Situation mit dem Baby und dann auch noch die Unsauberkeit des Tieres ließ natürlich in der Familie auch Unmut aufkommen. Durch klare, aber sanfte Maßnahmen und Konsequenz brachte die Familie May bei, daß die Unsauberkeit unerwünscht ist und daß die Eifersucht auf das Baby unbegründet ist. Nach kürzester Zeit änderte May ihr Verhalten und benutzt nun wieder stetig ihre Katzentoilette. Seither ist die Stimmung in der Familie unbetrübt und glücklich.

UNSAUBERKEIT:
Panther ist ein lieber, gutmütiger und anhänglicher
Kater, der erst mit 9 Jahren zu seiner jetzigen Besitzerin kam. Es gab auch
schon bei den Vorbesitzern Probleme mit der Unsauberkeit. Eine organische
Erkrankung konnte trotz des Alters von Panther aber sicher ausgeschlossen
werden. Obwohl Panther in seinem jetzigen Zuhause Freigang geniessen darf,
blieb die Unsauberkeit aber dennoch bestehen und verstärkte sich sogar noch.
Zusammen mit der Besitzerin wurde ein genauer Plan festgelegt, wie man dem
Kater verständlich machen kann, dass ein Ausscheiden außerhalb der
Katzentoilette nicht erwünscht ist.
Durch absolute Konsequenz und Einhaltung der Empfehlungen gelang es schließlich,
Panthers Unsauberkeit zu beseitigen.
UNSAUBERKEIT:
Kater Tiger ist mit seinen 16 Lebensjahren in einem erstaunlich guten körperlichen Zustand. Deswegen kann auch eine körperliche Erkrankung als Ursache für seine Unsauberkeit ausgeschlossen werden. Tiger hat bemerkenswerte Charakterzüge und er benötigt sehr viel Aufmerksamkeit!
Er stammt von einem Bauernhof und lebt schon von klein auf bei seinen Besitzern. Sein dominantes Wesen drückte er unter anderem über das Markierverhalten in der gesamten Wohnung aus. Durch die gute Zusammenarbeit mit den Besitzern, die sofort alle tiertherapeutischen Empfehlungen in die Praxis umsetzten, konnte Tiger in kürzester Zeit davon überzeugt werden, dass das Markierverhalten unerwünscht ist. Die Besitzer können nun aufatmen und hoffentlich noch eine gute und lange Zeit mit ihrem außergewöhnlichen Kater verbringen!

GESELLSCHAFT/ VERMITTLUNG:
Die fünf Monate alte Mai Tai lebt seit wenigen Wochen bei ihrer neuen Familie, die sich Anfang des Jahres 2009 von ihrer 16 Jahre alten Katze verabschieden musste. Nun stellte sich die Frage, ob Mai Tai so wie ihre Vorgänger wieder mit einem Artgenossen vergesellschaftet werden sollte. Die Familie suchte rechtzeitig Rat und zusammen wurde ein passender kleiner Kater aus einer Tierhilfsorganisation ausgesucht. So hat der kleine Picasso nun ein wunderbares und liebevolles Zuhause gefunden. Mit den richtigen Ratschlägen und Tipps kann Mai Tai sich jetzt zum richtigen Zeitpunkt noch ohne Probleme an einen Artgenossen gewöhnen. Die Familie, die auch eine kleine Tochter besitzt, genießt nun das Zusammenleben und die Gesellschaft der beiden Tiere, für die es nun sicherlich in Wohnungshaltung zu zweit viel abwechslungsreicher und unterhaltsamer ist.

GENESUNG / PFLEGE
Minnie, eine fünfjährige EKH-Katze lebt von klein auf bei Ihrer Besitzerin. Minnie genießt Freigang. Leider hatte Minnie einen Autounfall, wurde angefahren und dabei schwer verletzt.Das Tier hatte einen Beckenbruch erlitten und musste operiert werden. Die Blasenfunktion war durch den Unfall nicht mehr gegeben. Aber nicht nur das körperliche Leid setzte Minnie zu, sie war durch den Unfall traumatisiert. Die Besitzerin wollte die Genesungsphase auch deshalb für Minnie optimal einrichten. Sie holte sich rechtzeitig Ratschläge bei mir ein, wie man ein verletztes und vor allem traumatisiertes Tier am besten pflegen kann. Der Pflegeaufwand war sehr hoch, dem Tier musste zudem über einen langen Zeitraum zweimal täglich die Blase entleert werden. Doch die Besitzerin ließ sich zum Glück nicht entmutigen und hat es mit einem einzigartigen und absolut bewundernswerten Einsatz und viel Geduld geschafft, dass Minnie wieder völlig gesund wurde.

SOZIALVERHALTEN
Nach einem Umzug in ein großes Haus dürfen Poldi und Paulinchen, beide EKH-Katzen, zusätzlich in einem großen und richtig aufwändig angelegten Freigehege ihr Dasein genießen. Ausgerechnet hier ereignete sich eines Tages für Paulinchen ein sehr schreckhaftes Erlebnis mit einer fremden Katze. Poldi, der sich unmittelbar in der Nähe befand, wurde von Paulinchen mit diesem Schreck assoziiert und von da an herrschte Unfrieden unter den beiden Katzen. So hatten sich die Besitzer dies natürlich nicht vorgestellt und holten Hilfe , denn Sie wollten auf keinen Fall eines der Tiere weggeben müssen. Das war auch gar nicht notwendig. Mit einer beispiellosen Geduld, viel Verständnis und der Einhaltung der empfohlenen Ratschläge gelang es den Besitzern, dass sich Poldi und Paulinchen nach mehreren Wochen nun wieder vertragen. Wir alle hoffen, dass dieser Zustand nun bestehen bleibt und die Tiere ihr neues Haus und das tolle Freigehege in Frieden genießen können.
UNSAUBERKEIT:
Shea und Jaspi leben zusammen seit April 2005 beiihrer neuen Besitzerin in der Schweiz. Die Tiere werden in der Wohnung gehalten. Das Vorleben der Tiere kann nicht ganz genau nachvollzogen werden. Sie werden ca. 8 Jahre alt geschätzt. Die beiden Katzen verstehen sich sehr gut. Ende Juli 2006 begann Katze Shea plötzlich mit Unsauberkeit, indem sie außerhalb der Katzentoilette defäkierte. Die Besitzerin hatte wochenlang alles versucht, um die Unsauberkeit wieder abzustellen, leider ohne Erfolg. Um die Ursache des Problems zu finden, war in diesem Falle akribische Forschungsarbeit notwendig. Nur in Ergänzung zu dem beharrlichen Einsatz und der uneingeschränkten Bereitwilligkeit der Tierbesitzerin konnten wir innerhalb weniger Tage die Ursache erkunden und beseitigen. Shea benutzt seither wieder uneingeschränkt ihre Katzentoilette.

ANGST/ UNSICHERHEIT
Roma ist eine reinrassige exotic Shorthair Katze und wurde mit ca. 4 Jahren vom Züchter günstig abgegeben. Sie galt dort als abgesondert und unsozial. Roma zeigte sich von Anfang an problematisch, sie war scheu und ängstlich und bewegte sich nur zögernd. Nach einem Umzug wurde sie zudem auch noch unsauber und es musste erneut gehandelt werden. Nach einer gründlichen Untersuchung beim Tierarzt zeigten sich schon lang bestehende chronische Erkrankungen am Bewegungsapparat und auch viele Zähne fehlten schon. Aber nicht nur die absolut dringende Behandlung ihrer körperlichen Leiden brachte Roma eine wesentliche Verbesserung. Nach all ihren meist negativen Erfahrungen in den Jahren vorher musste Roma psychisch stabilisiert und bestärkt werden. Die Besitzer nahmen die Probleme ernst und scheuten keine Mühe und Investition für ihren Schützling und bewiesen sehr, sehr viel Geduld. Mittlerweile ist Roma nicht wieder zu erkennen. Sie ist zu einer selbstbewussten Katzendame geworden, die immerzu kräftig miauend ihre Spiel- und Streicheleinheiten einfordert und nun endlich ihr Leben in vollen Zügen genießen kann.

UNSAUBERKEIT:
Kater Felix, ein europäischer Kurzhaarkater, lebt bereits fast 16 Jahre bei seiner Familie. Aus verschiedenen Anlässen hat er mit der Familie schon ein paar Wohnungsumzüge erlebt, die bisher aber immer unkompliziert verliefen. Er erfreut sich in seinem Alter bester Gesundheit! Felix war es bisher immer gewohnt, als Freigänger zu leben. Bedingt durch den letzten Umzug seiner Familie und den jetzigen Wohnbedingungen kann Felix nun leider keinen uneingeschränkten Freigang mehr genießen. Felix wurde unsauber und urinierte außerhalb seiner Katzentoilette an verschiedenen Stellen der Wohnung. Durch viel Verständnis, Zuneigung und Initiative bezüglich Beschäftigung, Wohnungseinrichtung und auch Freigang gelingt es Felix´ Familie trotz allem die Bedürfnisse von Kater Felix so herzustellen, daß Felix stubenrein bleibt.
ANGST/ UNSICHERHEIT/ TRAUMA
Die beiden Katzen Leo und Luzie sind ca. 10 Jahre alt und reinrassige Siamkatzen. Einen Schicksalsschlag erlitten die beiden, als ihr Frauchen verstarb. Die beiden Tiere hatten so eine enge Bindung zu ihrer bisherigen Besitzerin, dass sie ein starkes Trauma erlitten. Die Tiere hatten Glück im Unglück und wurden bei einem sehr engagierten Tierschutzverein in einer privaten Pflegestelle untergebracht. Die Tiere litten so stark unter dem Verlust ihres bisherigen Heimes, dass beide sogar die Nahrungsaufnahme verweigerten. Besonders Kater Leo litt extrem und verkroch sich unter einer Decke, unter der er wochenlang nicht mehr hervorkam. Das Überleben der Tiere war in Gefahr. Der Tierschutzverein holte sich Rat, denn die Tiere durften nicht auch noch sterben. Mit vorbildlichem Einsatz, ganz viel Engagement, Liebe und Geduld schaffte die Pflegefamilie das absolut Unglaubliche: Leo und Luzie erkunden nun ganz vorsichtig ihre neue Umgebung, nehmen wieder normal Nahrung auf und selbst Leo genießt schon kurze Streicheleinheiten. Da die Tiere mit Sicherheit nicht noch einen Ortswechsel verkraften würden, dürfen sie nun für immer in der Pflegestelle bleiben!
UNSAUBERKEIT:
Tequila und Bugsy sind bereits 13 und 10 Jahre alt, europäische Kurzhaarkatzen und leben von klein auf in der Wohnung ihrer Besitzerin. Die Tiere leiden beide an einer chronischen Nierenerkrankung. Nach einiger Zeit urinierte Tequila plötzlich an markanten Plätzen in der Wohnung. Ein Zusammenhang mit der Nierenerkrankung konnte aber ausgeschlossen werden. Trotzdem lag der Verdacht eines weiteren körperlichen Leidens aufgrund des typischen Verhaltens und seines Alters sehr nahe. Dieser Verdacht bestätigte sich, die Besitzerin handelte ohne zu zögern. Zusammen mit dem Tierarzt konnte Tequila erfolgreich behandelt werden. Nach seiner völligen Genesung blieb seine Unsauberkeit aus. Jedoch muss man Tequilas Gesundheitszustand im Zusammenhang mit unerwünschten Ausscheidungen weiterhin im Auge behalten. Sogar die Zusammenführung mit dem neuen Kater Tommy, der ebenfalls unter eingeschränkter Nierenfunktion leidet, konnte als Erfolg verbucht werden.


MARKIEREN
Die beiden EKH-Katzen Sammy und Sue verloren ihre Mutter durch eine tückische Krankheit viel zu früh. Das Geschwisterpärchen musste von den Besitzern daher noch intensiv versorgt werden. Dieser Umstand hinterließ Spuren und Sue begann in der Wohnung zu markieren. Da beide Tiere noch sehr jung sind und innerhalb des Hauses leben, begann Sammy seine Schwester im Spieltrieb zu jagen.
Nun musste gehandelt werden, damit die beiden ehemaligen Waisenkinder eine Grundlage zur Stabilisierung ihres Wohlbefindens erhielten. Da die Besitzer die Tipps und Ratschläge sofort und ohne Umschweife umsetzten, wurden sie auch sehr schnell mit Erfolg belohnt. Sue hat keinen Anlass mehr zu markieren und beide Katzen können ein entspanntes und glückliches Leben führen.

DOMINANZ
Die10-jährige Katzendame Wilma wurde aus sehr schlechten Haltungsbedingungen in ein Tierheim gerettet. Sie hatte auch dort sehr großes Glück und wurde in einen Haushalt genommen, wo bereits Katze Trixi lebt. Wilma war zunächst sehr ängstlich und scheu. Der Besitzerin gelang es aber, das Vertrauen von Wilma zu gewinnen. Wilmas Selbstbewusstsein steigerte sich aber so sehr, dass sie vollständig die Führung übernahm. So urinierte sie außerhalb der Toilette, kratzte und biss, wenn es nicht nach ihrem Willen ging. Die ehemals scheue Katze zeigte deutlichste Dominanzgesten auch gegenüber Katze Trixi, die sich nun immer mehr zurückzog. Trotz Wilmas schlechter Vergangenheit musste ihr nun auf sanfte Art gezeigt werden, dass dieses Verhalten nicht erwünscht ist. Die Besitzer hielten von Beginn an sehr gewissenhaft die neuen Regeln ein und nach kürzester Zeit wurde aus Wilma eine harmonische und friedliche Katze. Nun können alle zufrieden und glücklich miteinander leben.
weitere Fallbeispiele folgen...
UNSAUBERKEIT/ MARKIEREN
Der ca. 11-jährige EKH-Kater Merlin lebt seit seiner Welpenzeit bei seinen jetzigen Besitzern. Vor ca. 3 Jahren musste Merlin wegen Blasenproblemen operiert werden. Leider wurde bei dieser Operation ein Fehler begangen und Merlin leidet seither an irreparablen Blasen- und Harnwegsschäden. Durch dieses Leid und immer wiederkehrenden Schmerzen begann Merlin massiv unsauber zu werden. Dabei konnte zu Beginn nicht unbedingt ein Zusammenhang mit der missglückten OP erkannt werden. Nach vielen Maßnahmen wurde klar, warum Merlin immer wieder unsauber wurde. Die Besitzer tun daher absolut alles, um Merlins Beschwerden im Lot zu halten. Mit sehr viel Engagement, Verständnis, Hingebung und Einsatz haben es die Besitzer geschafft, Merlin so zu stabilisieren, daß nun für alle Beteiligten ein zufriedenstellender Zustand erreicht werden konnte.